Inhaltsverzeichnis

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  1. Vorwort
  2. Einführung in SQL-Datendienste
  3. Virtuelle Daten
  4. SQL-Syntax
  5. Installieren und Konfigurieren von Treibern für Clients von Drittanbietern
  6. Konfiguration von Fremdanbieter-Client-Tools
  7. Installieren und Konfigurieren von Treibern für PowerCenter
  8. Verwaltung von SQL-Datendienst

SQL-Datendienst Leitfaden

SQL-Datendienst Leitfaden

Virtuelle gespeicherte Prozedur erstellen

Virtuelle gespeicherte Prozedur erstellen

Wenn Sie einem Endbenutzer über ein JDBC- oder ODBC-Client-Tool Zugang zur Business-Logik in einer gespeicherten Prozedur geben möchten, müssen Sie eine virtuelle gespeicherte Prozedur erstellen. Die virtuelle gespeicherte Prozedur muss innerhalb eines virtuellen Schemas erstellt werden.
  1. Klicken Sie in der Ansicht
    Outline
    für einen SQL-Datendienst mit der rechten Maustaste auf den Datendienst und wählen Sie
    Neue virtuelle gespeicherte Prozedur
    aus.
    Das Dialogfeld
    Neue virtuelle gespeicherte Prozedur
    erscheint.
  2. Geben Sie einen Namen für die gespeicherte Prozedur ein.
  3. Geben Sie einen virtuellen Schemanamen ein oder wählen Sie einen aus.
  4. Wenn die virtuelle gespeicherte Prozedur Eingabe- oder Ausgabeparameter hat, wählen Sie die betreffende Option aus.
  5. Klicken Sie auf
    Fertigstellen
    .
    Das Developer Tool öffnet die virtuelle gespeicherte Prozedur im Editor. Wenn Sie Eingabe- oder Ausgabeparameter gewählt haben, fügt das Developer Tool eine Eingabe- oder Ausgabeparameter-Umwandlung oder beides in den Editor ein.
  6. Fügen Sie Eingabeparameter oder Quellen in die virtuell gespeicherten Prozeduren ein.
  7. Fügen Sie Ausgabeparameter oder Targets in die virtuell gespeicherten Prozeduren ein.
  8. Optional, fügen Sie Umwandlungen in die virtuell gespeicherte Prozedur ein, indem Sie diese aus der Ansicht
    Objekt-Explorer
    oder aus der Umwandlungspalette in den Editor ziehen.
  9. Verknüpfen Sie die Ports, indem Sie einen Port in einer Quelle oder Umwandlung auswählen und auf einen Port in einer anderen Umwandlung oder in ein Target ziehen.
    Das Developer Tool verwendet ein Pfeilsymbol, um die verknüpften Ports anzuzeigen.