Inhaltsverzeichnis

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  1. Vorwort
  2. Einführung in SQL-Datendienste
  3. Virtuelle Daten
  4. SQL-Syntax
  5. Installieren und Konfigurieren von Treibern für Clients von Drittanbietern
  6. Konfiguration von Fremdanbieter-Client-Tools
  7. Installieren und Konfigurieren von Treibern für PowerCenter
  8. Informatica Data Director-Integration
  9. Verwaltung von SQL-Datendienst

SQL-Datendienst Leitfaden

SQL-Datendienst Leitfaden

Aufgaben des Data Services Developer

Aufgaben des Data Services Developer

Um eine virtuelle Tabelle zu erstellen und bereitzustellen sowie auf einer benutzerdefinierten IDD-Registerkarte anzuzeigen, verwendet der Datendienstentwickler das Developer-Tool.
Der Datendienstentwickler führt folgende Aufgaben aus:
  1. Importieren der Kostentabelle als relationales Datenobjekt in das Developer-Tool.
  2. Importieren der relationalen Lookup-Tabelle, die definiert, wie sich die Daten in der Kostentabelle auf den jeweiligen Master-Datensatz beziehen. Der Entwickler importiert die Lookup-Tabelle als relationales Datenobjekt.
  3. Erstellen eines SQL-Datendienstes mit einer virtuellen Tabelle, die folgende Spalten enthält: Transact_ID, Expense_Type, Date und Dollar_Amt. Der Datendienstentwickler fügt auch die Spalte Phys_Row_ID hinzu, um diesen Datensatz identifizieren zu können.
  4. Erstellen einer virtuellen Tabellenzuordnung und Einfügen der Kostentabelle in die Zuordnung als Quelle.
  5. Einfügen des relationalen Lookup-Datenobjekts in das Mapping als Lookup-Objekt. Die Lookup-Umwandlung lädt die Informatica MDM Hub Zeilen-ID für jeden Mediziner in der Tabelle.
  6. Verbinden des Ports der Informatica MDM Hub Zeilen-ID in der Lookup-Umwandlung mit dem Port der Phys_Row_ID in der virtuellen Tabelle.
    Die folgende Abbildung zeigt die virtuelle Tabellenzuordnung:
    Die Abbildung zeigt den Quell-Ausgabeport Physician_ID, der mit dem Eingabeport Physician_ID der Lookup-Umwandlung verbunden ist, und den Ausgabeport Phys_ROW_ID der Lookup-Umwandlung, der mit dem Eingabeport Phys_ROW_ID der virtuellen Tabelle verbunden ist. Die übrigen Ausgabeports in der Quelle sind mit den entsprechenden Eingabeports der virtuellen Tabelle verbunden.
  7. Speichern des SQL-Datendienstes.
  8. Einfügen des SQL-Datendienstes in eine Anwendung.
  9. Bereitstellen der Anwendung in einem Data Integration Service.