Verwenden Sie die Fensterumwandlung, wenn Sie gestreamte Daten in Datengruppen zusammenfassen und die Datensätze dann verarbeiten möchten. Bei der Fensterumwandlung handelt es sich um eine passive Umwandlung.
Wenn Sie aus nicht gebundenen Quellen lesen, möchten Sie die Daten unter Umständen zur weiteren Verarbeitung in gebundenen Datengruppen zusammenfassen. Verwenden Sie eine Fensterumwandlung, um gebundene Intervalle in nicht gebundenen Daten einzuführen.
Definieren Sie beim Konfigurieren einer Fensterumwandlung den Fenstertyp und die Datengrenzen nach Zeit. Konfigurieren Sie zur Angabe von Datengrenzen die Größe und das Übergangsintervall für das Fenster. Mit der Fenstergröße wird der Zeitraum definiert, während dem Daten als Datengruppe zusammengefasst werden. Mit dem Übergangsintervall wird der Zeitraum definiert, nach dessen Ablauf die zusammengefassten Daten weiter verarbeitet werden. Mit der Wasserzeichenverzögerung wird die Schwellenwertzeit für ein verzögertes Ereignis definiert, das in einer Datengruppe zusammengefasst werden soll.
Sie können die Fensterumwandlung nur für Streaming-Zuordnungen auf der Spark-Engine ausführen.
Weitere Informationen zur Fensterumwandlung finden Sie im