Inhaltsverzeichnis

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  1. Vorwort
  2. Einführung in Umwandlungen
  3. Umwandlungsports
  4. Umwandlungs-Caches
  5. Adressvalidator-Umwandlung
  6. Aggregator-Umwandlung
  7. Assoziations-Umwandlung
  8. Ausnahmeumwandlung bei fehlerhaftem Datensatz
  9. Fallumwandlerumwandlung
  10. Klassifizierumwandlung
  11. Vergleichsumwandlung
  12. Konsolidierungsumwandlung
  13. Datenmaskierungsumwandlung
  14. Datenprozessor-Umwandlung
  15. Entscheidungsumwandlung
  16. Ausnahmeumwandlung bei dupliziertem Datensatz
  17. Ausdrucksumwandlung
  18. Filterumwandlung
  19. Umwandlung von hierarchisch in relational
  20. Java-Umwandlung
  21. Java-Umwandlungs-API-Referenz
  22. Java-Ausdrücke
  23. Joiner-Umwandlung
  24. Schlüsselgeneratorumwandlung
  25. Labeler-Umwandlung
  26. Lookup-Umwandlung
  27. Lookup-Caches
  28. Dynamischer Lookup-Cache
  29. Makroumwandlung
  30. Match-Umwandlung
  31. Match-Umwandlungen in der Feldanalyse
  32. Match-Umwandlungen in der Identitätsanalyse
  33. Normalizer-Umwandlung
  34. Merge-Umwandlung
  35. Parser-Umwandlung
  36. Python-Umwandlung
  37. Rang-Umwandlung
  38. Leseumwandlung
  39. Relational-in-hierarchisch-Umwandlung
  40. REST-Webdienst-Verbraucher-Umwandlung
  41. Router-Umwandlung
  42. Sequenzgeneratorumwandlung
  43. Sortierer-Umwandlung
  44. SQL-Umwandlung
  45. Standardisierungs-Umwandlung
  46. Union-Umwandlung
  47. Update-Strategie-Umwandlung
  48. Web-Dienst-Verbraucher-Umwandlung
  49. Parsen von Webdienst-SOAP-Meldungen
  50. Generieren von Webdienst-SOAP-Meldungen
  51. Umwandlung für gewichteten Durchschnitt
  52. Fensterumwandlung
  53. Schreibumwandlung
  54. Anhang A: Umwandlungs-Delimiter

Developer Transformation Guide

Developer Transformation Guide

Java-Umwandlung – Erweiterte Eigenschaften

Java-Umwandlung – Erweiterte Eigenschaften

Die Java-Umwandlung enthält erweiterte Eigenschaften sowohl für den Umwandlungscode als auch für die Umwandlung.
Wenn Sie die Umwandlung in einem Mapping verwenden, können Sie die Umwandlungseigenschaften überschreiben.
Sie können die folgenden erweiterten Eigenschaften für die Java-Umwandlung auf der Registerkarte
Erweitert
definieren.
Tracingebene
Die Menge an Detail, die im Protokoll für diese Umwandlung erscheint. Sie können „Kurz“, „Normal“, „Ausführliche Intialisierung“ oder „Ausführliche Daten“ wählen. Standardwert ist „Normal“.
Partitionierbar
Die Umwandlung kann mit mehreren Threads verarbeitet werden. Löschen Sie diese Option, wenn der Datenintegrationsdienst einen Thread verwenden soll, um die Umwandlung zu verarbeiten. Der Datenintegrationsdienst kann mehrere Threads verwenden, um die verbleibenden Mapping-Pipeline-Stages zu verarbeiten.
Deaktivieren Sie die Partitionierung für eine Java-Umwandlung, wenn der Java-Code vorgibt, dass die Umwandlung mit einem Thread verarbeitet wird.
Hohe Genauigkeit aktivieren
Verarbeitet einen Port des Datentyps „decimal“ mit einer Gesamtstellenanzahl von kleiner als oder gleich 38 als Port mit dem Datentyp „Java BigDecimal“.
Deaktivieren Sie die hohe Genauigkeit bei der Verarbeitung eines Ports des Datentyps „decimal“ als Port des Java-Datentyps „double“.
In der folgenden Tabelle wird veranschaulicht, wie eine Java-Umwandlung einen Wert in einem Eingabeport des Datentyps „Dezimal“ behandelt, je nachdem, ob die Option für hohe Genauigkeit aktiviert oder deaktiviert ist:
Beispiel
Verarbeitung mit hoher Genauigkeit aktiviert
Verarbeitung mit hoher Genauigkeit deaktiviert
Ein Eingabeport des Dezimaltyps empfängt den Wert 40012030304957666903.
Die Java-Umwandlung behält den Wert unverändert bei.
Die Java-Umwandlung wandelt den Wert um in folgenden Wert:
4.00120303049577 x 10^19
Wenn die Java-Transformation einen Dezimalport oder einen komplexen Port mit einem Element des Datentyps „decimal“ enthält, muss die Umwandlung denselben Genauigkeitsmodus wie das Mapping verwenden. Wenn Sie beispielsweise die hohe Genauigkeit in der Java-Umwandlung aktivieren, müssen Sie die hohe Genauigkeit im Mapping aktivieren.
Nanosekunden in
date/time
verwenden
Wandelt Ports mit Datentyp
date/time
in Java-Ports mit BigDecimal-Datentyp mit Nanosekunden-Genauigkeit um.
Deaktivieren Sie die Nanosekunden-Verarbeitung, damit der generierte Java-Code
date/time
-Datentypports in Java-Ports des Long-Datentyps mit Millisekunden-Genauigkeit umwandelt.
Klassenpfad
Legt den Klassenpfad für JAR- oder Klassendatei-Verzeichnisse fest, die mit nicht standardmäßigen Java-Paketen verbunden sind, die Sie auf der Registerkarte
Importe
importieren.
Die JAR- oder Klassendatei-Verzeichnisse müssen für die Kompilierung des Java-Codes auf dem Client-Computer des Developer tools zugänglich sein.
Trennen Sie abhängig vom Betriebssystem Klassenpfad-Einträge wie folgt:
  • Verwenden Sie unter UNIX ein Komma, um Klassenpfad-Einträge zu trennen.
  • Verwenden Sie unter Windows ein Semikolon, um Klassenpfad-Einträge zu trennen.
Wenn Sie beispielsweise das Java-Konverterpaket auf der Registerkarte
Importe
importieren und das Paket in converter.jar definieren, müssen Sie den Speicherort der Datei converter.jar zum Klassenpfad hinzufügen, bevor Sie den Java-Code für die Java-Umwandlung kompilieren.
Bei integrierten Java-Paketen muss der Klassenpfad nicht festgelegt werden. Bei java.io handelt es sich beispielsweise um ein integriertes Java-Paket, deshalb muss kein Klassenpfad für java.io festgelegt werden.
Ist aktiv
Gibt an, ob es sich bei der Umwandlung um eine aktive Umwandlung handelt. Eine aktive Umwandlung kann die Anzahl der sie durchlaufenden Zeilen ändern.
Sie können diese Eigenschaft nach dem Erstellen der Umwandlung nicht mehr ändern. Wenn Sie diese Eigenschaft ändern müssen, erstellen Sie eine neue Umwandlung.
Umwandlungsbereich
Definiert die Methode, die der Datenintegrationsdienst verwendet, um die Umwandlungslogik auf eingehende Daten anzuwenden. Sie können einen der folgenden Werte auswählen:
  • Zeile. Wendet die Umwandlungslogik auf jeweils eine Datenzeile gleichzeitig an. Wählen Sie "Zeile", wenn die Ergebnisse der Prozedur von einer einzigen Datenzeile abhängen.
  • Transaktion. Wendet die Umwandlungslogik auf alle Zeilen in einer Transaktion an. Wählen Sie "Transaktion", wenn die Ergebnisse der Prozedur von allen Zeilen in derselben Transaktion abhängen, aber nicht von Zeilen in anderen Transaktionen. Wenn Sie "Transaktion" wählen, müssen Sie alle Eingabegruppen mit dem gleichen Transaktionskontrollpunkt verbinden.
  • Alle Eingaben. Wendet die Umwandlungslogik auf alle eingehenden Daten an. Wenn Sie "Alle Eingaben" auswählen, löscht der Datenintegrationsdienst alle Transaktionsgrenzen. Wählen Sie "Alle Eingaben", wenn die Ergebnisse der Prozedur von allen Datenzeilen in der Quelle abhängen.
Ohne Status
Beibehalten der Zeilenreihenfolge der Eingabedaten für die Umwandlung. Wählen Sie diese Option aus, wenn der Datenintegrationsdienst keine Optimierung durchführen soll, die die Zeilenreihenfolge verändern könnte.
Wenn der Datenintegrationsdienst Optimierungen durchführt, geht eine zu einem vorherigen Zeitpunkt im Mapping erstellte Reihenfolge möglicherweise verloren. Die Reihenfolge in einem Mapping können Sie mit einer Einfachdateiquelle, einer sortierten relationalen Quelle oder einer Sortierer-Umwandlung erstellen. Wenn Sie eine Umwandlung konfigurieren, um die Zeilenreihenfolge beizubehalten, berücksichtigt der Datenintegrationsdienst diese Konfiguration beim Durchführen von Optimierungen für das Mapping. Der Datenintegrationsdienst führt Optimierungen für die Umwandlung durch, wenn er die Reihenfolge beibehalten kann. Der Datenintegrationsdienst führt keine Optimierungen für die Umwandlung durch, wenn die Optimierungen die Zeilenreihenfolge verändern würden.