Wenn Sie eine Normalizer-Umwandlung erstellen, definieren Sie eine Eingabehierarchie, die Datensätze und Felder in der Quelle beschreibt. Definieren Sie die Eingabehierarchie in der Ansicht
Normalizer
der Umwandlung.
Das Developer Tool erstellt die Umwandlungseingabeports basierend auf den Feldern, die Sie in der Eingabehierarchie definieren. Definieren Sie die Eingabegruppenstruktur, bevor Sie die Umwandlungsausgabegruppen definieren.
Wenn Sie eine Eingabehierarchie definieren, müssen Sie eine Eingabestruktur definieren, die der Struktur der Quelldaten entspricht. Die Quelldaten können mehr als eine Gruppe mit mehrfach vorkommenden Feldern enthalten. Um die Struktur zu definieren, können Sie einen Datensatz konfigurieren, der auf derselben Ebene wie ein anderer Datensatz in der Quelle vorkommt. Wahlweise können Sie Datensätze definieren, die in anderen Datensätzen vorkommen.
Eingabehierarchie – Beispiel
Die folgende Quellzeile enthält benutzerdefinierte Felder und einen Adressdatensatz, der zwei Mal vorkommt:
CustomerID
FirstName
LastName
Address
Street
City
State
Country
Address1
Street1
City1
State1
Country1
Wenn Sie die Eingabestruktur in der Ansicht
Normalizer
definieren, können Sie „CustomerID“, „FirstName“ und „LastName“ als Felder hinzufügen. Definieren Sie einen Adressdatensatz und beziehen Sie die Felder „Street“, „State“ und „Country“ in die Adresse ein. Ändern Sie den Wert für „Address Occurs“ in 2.
In der folgenden Abbildung wird die Eingabehierarchie in der Ansicht
Normalizer
angezeigt:
Die Spalte
Occurs
in der Ansicht
Normalizer
kennzeichnet die Anzahl der Instanzen eines Felds oder Datensatzes in einer Quellzeile. Ändern Sie den Wert in der Spalte
Occurs
für mehrfach vorkommende Felder oder Datensätze. In diesem Beispiel kommen die benutzerdefinierten Felder einmal und der Adressdatensatz zweimal vor.
Die Spalte
Level
in der Ansicht
Normalizer
gibt an, wo ein Feld oder ein Datensatz in der Eingabehierarchie angezeigt wird. Die benutzerdefinierten Felder befinden sich auf Ebene 1 in der Hierarchie. Der Adressdatensatz befindet sich ebenfalls auf Ebene 1.