Der Datenintegrationsdienst erstellt einen Cache im Speicher, um die Sortierer-Umwandlung auszuführen. Der Datenintegrationsdienst übergibt vor dem Sortieren alle eingehenden Daten an die Sortierer-Umwandlung. Wenn der Datenintegrationsdienst mehr Speicherplatz benötigt als im Speicher-Cache vorhanden ist, speichert er die Daten vorübergehend im Arbeitsverzeichnis der Sortierer-Umwandlung.
Wenn Sie die Cache-Größe nicht zum Sortieren aller Daten im Speicher konfigurieren, wird im Sitzungsprotokoll eine Warnung angezeigt, dass der Datenintegrationsdienst mehrere Übergaben der Quelldaten durchgeführt hat. Der Datenintegrationsdienst führt mehrere Übergaben der Daten durch, wenn für das Abschließen der Sortierung Informationen auf eine Festplatte ausgelagert werden müssen. Die Meldung enthält Informationen über den für eine einzelne Übergabe erforderlichen Speicher. Bei der einzelnen Übergabe liest der Datenintegrationsdienst die Daten nur einmal und führt die Sortierung ohne Auslagern auf die Festplatte aus. Um die Mapping-Leistung zu optimieren, konfigurieren Sie die Cache-Größe so, dass der Datenintegrationsdienst nur eine Übergabe der Daten durchführt.
Wenn die Menge der eingehenden Daten größer ist als die Sortierer-Cache-Größe, speichert der Datenintegrationsdienst die Daten vorübergehend im Arbeitsverzeichnis der Sortierer-Umwandlung. Beim Speichern von Daten im Arbeitsverzeichnis benötigt der Datenintegrationsdienst Festplattenspeicher im Umfang von mindestens der zweifachen Menge der eingehenden Daten.
Um eine optimale Leistung zu erzielen, konfigurieren Sie die Sortierer-Cache-Größe mit einem Wert kleiner oder gleich der verfügbaren physischen Speichermenge auf dem Rechner, auf dem das Mapping ausgeführt wird. Um Daten mithilfe einer Sortierer-Umwandlung zu sortieren, stellen Sie mindestens 16 MB (16.777.216 Byte) an physischem Speicher bereit. Die Sortierer-Cache-Größe ist standardmäßig auf "Auto" eingestellt.